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Manfred & Gretel Wittich  <>  Neustraße 1  <>  56753 Welling (Rheinland-Pfalz, Nähe Koblenz)

Tel.: 02654-2519  <>  Fax: 02654-6356 

E-Mail: ma.wittich@t-online.de




Was uns nicht tötet macht uns nur härter. Trotzdem: Etwas schauspielern kann nicht schaden, beeindruckt vielleicht und entspricht unserem Pinscher-Naturell!

Oben hatte Elsa eine Schnittverletzung am Fußballen und unten laboriert die kleine Zamba an einer Zerrung, die sie sich beim Tollen mit Elsa zuzog.






Das Gestern ist Geschichte,
das Morgen ist ein Rätsel,
das Heute ist ein Geschenk …


Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern ist die sogenannte Hundedichte in Deutschland relativ gering: Nur in 8,9 Prozent der Haushalte wird ein Hund gehalten – bei unseren französischen Nachbarn sind es beispielsweise 38 Prozent.

Wer immer arbeitet wie ein Pferd, 
fleissig ist wie eine Biene,
abends müde ist wie ein Hund, 
...der sollte zum Tierarzt gehen: 
vielleicht ist er ein Kamel...

Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen. 
(Maxim Gorki)

Bevor du den Hund schlägst, schau dir seinen Herrn an. 
(Chinesisches Sprichwort)

Für einen guten und edlen Menschen
ist nicht nur die Liebe zum Nächsten
eine heilige Pflicht sondern auch die
Barmherzigkeit gegen unsere Tiere.
(Isaac Newton)

Ein höflicher Mensch vermeidet es, seinen Fuß auf den Schatten eines Hundes zu setzen. 
(Nach einem chinesischen Sprichwort)

Dem angeborenen Wesen, ach, wie ist es schwer, ihm zu entsagen!
Macht man zum König auch den Hund, er hört nicht auf am Schuh zu nagen …

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.  
(Heinz Rühmann)

Man sagt:
Der Mensch ist des Menschen Wolf.
Aber damit tut man den Wölfen unrecht.
(Joseph Höffner)

Man soll dem Leib etwas Gutes bieten,
damit die Seele Lust hat,
darin zu wohnen.  
(Churchill, Sir Winston Spencer)

Wer immer nur sieht, was ihm das Leben verweigert hat, 
wird nie sehen, was es ihm schenkt.
(F.I. Romay)

O, glaubt mir doch, ihr lieben Brüder, 
ein Dunst, ein Traum sind unser Lebenslauf.   
Gesund und frisch legt ihr euch abends nieder, 
und mausetot ... steht ihr am Morgen auf. 
(Pfeffers Kapuzinerpredigt)

Träume, als würdest du ewig leben. Lebe, als würdest du heute sterben.
(James Dean, 1931-1955

Nimm dem Herzen die Sehnsucht – und du nimmst der Erde die Luft.
(Edward Bulwer-Lytton)

In der Hölle:
… machen Amerikaner das Fernsehprogramm,
… besorgen Russen den Hotelservice,
… kochen Engländer das Essen,
… schreiben Italiener die Bilanzen,
… brauen Franzosen das Bier,
… machen Rotchinesen die Mode,
… bestimmen Schweizer die Preise,
… sorgen Deutsche für Ordnung …

Wer sich gern grün und blau ärgert, 
kann wenigstens behaupten, 
Farbe ins Leben zu bringen …
(Ernst Ferstl)

Sechziger mit Hang zum Grübeln sagen dumpf wie ein Fagott, 
achtzig sei die Altersgrenze und von da an sei man Schrott.
Doch die Achtziger, die Klugen, denken überhaupt nicht dran. 
Jung sind alle, die noch lachen, leben, leben, weitermachen.
Alter …? Fängt mit hundert an!

Keine Kunst ist es alt zu werden,
es ist eine Kunst es zu ertragen.  
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ich bin so knallvergnügt erwacht.
Ich klatsche meine Hüften.
Das Wasser lockt, die Seife lacht.
Es dürstet mich nach Lüften.
Aus meiner tiefsten Seele zieht
mit Nasenflügelbeben
ein ungeheurer Appetit
nach Frühstück und nach Leben.
(Joachim Ringelnatz)

Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.  (Heiner Geisler)

In welche Richtung der Wind weht,
kannst du nicht bestimmen.
Aber du kannst immer deine
Segel neu setzen. 
(Beate Heinen)

Der Pessimist beklagt sich über den Wind
Der Optimist hofft, dass sich der Wind dreht.
Der Realist stellt die Segel neu … 
(Volksweisheit)

Richtig verheiratet ist ein Mann erst dann, 
wenn er jedes Wort versteht, 
das seine Frau nicht spricht.  
(Alfred Hitchcock)

Frauen sind wie Glühbirnen:
Die klaren 60er sind besser als die matten 25er …
(altes Sprichwort)

Die große Frage, die niemals beantwortet worden ist und die ich trotz dreißig Jahre langer Erforschung der Frauenseele auch nicht beantworten konnte, lautet: 
Was wünscht sich eine Frau?
(Sigmund Freud)


Männer, die ihren Stammtisch besuchen,
sind oft wie Briefmarken:
wenn sie einmal angefeuchtet sind,
bleiben sie auch kleben.



Es ist ein großer Vorteil, wenn der Hund Parterre wohnt: Herrchens Bett am Fenster, ist ein vorzüglicher Beobachtungsposten – aller Ermahnungen zum Trotz!